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26. Februar 2012
Los Angeles (Kalifornien/USA) – 18. Janaur 2012 – Der elektrisch angetriebene Fisker Karma wird ab Februar auch in Deutschland angeboten. Das bestätigte Firmenchef Henrik Fisker dem dpa-Themendienst am Firmensitz in Los Angeles. Der als Konkurrent für coupéhaft gezeichnete Limousinen vom Schlage eines Porsche Panamera oder Mercedes CLS positionierte Viertürer kostet mindestens 101.800 Euro und werde hierzulande zunächst über sieben Händler vertrieben, sagte Fisker.
Auftakt in Berlin
Die MarkeneinfĂĽhrung des Fisker Karma wird im Autohaus Krauthahn in Berlin Charlottenburg gemeinsam mit den event.architekten konzipiert. Einzelheiten verrät Ulrike Harnisch von den e.a`s noch nicht – auf jeden Fall wird es ein “grĂĽnes Eventkonzept mit donnernden Motoren” – schlieĂźlich läßt sich abgasfreier Rennmotoren-Sound auf einer BĂĽhne akkustisch hervorragend performen.

Kräftiger Antrieb
In Fahrt bringt den Fisker ein Elektroantrieb mit Reichweitenverlängerer (Range Extender), wie er ähnlich auch im Opel Ampera angewandt wird. Der Karma besitzt zwei Elektromotoren mit jeweils 150 kW (204 PS), die von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist werden. Der Stromvorrat reicht für rund 80 Kilometer und ein Spitzentempo von 153 km/h. Will man schneller oder weiter fahren, schaltet sich ein 2,0 Liter großer Benziner mit 190 kW (260 PS) zu und erzeugt den benötigten Strom. Damit steigt die Höchstgeschwindigkeit laut Hersteller auf 200 km/h und die Reichweite auf insgesamt 300 Kilometer. Der Normverbrauch beträgt laut Fisker 2,4 Liter auf 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 83 g/km.
26. Februar 2012
Deutschland ist unumstritten eines der wichtigsten Messeländer der Welt. Auf einer Vielzahl von Fachmessen und Besuchermessen werden Neuentwicklungen und Innovationen vorgestellt. Dabei stellen Unternehmen in direkter Nachbarschaft zur Konkurrenz aus und es ist wichtig die eigenen Vorteile hervorzuheben.
Messebau sollte immer eine Kombination aus kreativer Konzeption, wirkungsvollem Design und solidem Handwerk sein. Große Unternehmen lassen Messestände sehr häufig individuell fertigen, doch einem großen Anteil der Aussteller fehlen hierzu die finanziellen Mittel und diese entscheiden sich häufig für einen Ausstellungsstand mit System – ein Grund warum wir hier einen Auszug viel verwendeter Messesysteme vorstellen und die Vorteile und Nachteile etwas herausarbeiten möchten.

Eine gĂĽnstige Alternative sind Traversen – bekannt und weit verbreitet – weil diese häufig auch als Komponenten bei konventionellen Messeständen eingesetzt werden, etwa als Abhängung ĂĽber dem Messestand fĂĽr eine gute Beleuchtung. Traversen eigenen sich aber auch um komplette Messestände zu realisieren. Hohe Tragkraft ermöglicht es lange Strecken auch ohne BodenstĂĽtzen zu ĂĽberbrĂĽcken. Im System lassen sich zudem groĂźe Graphiksegel integrieren. Ein Nachteil: man hat zwar ein GrundgerĂĽst, aber noch keine Wandmodule fĂĽr die Abgrenzung zu den Nachbarständen, was bei einigen Standtypen erforderlich ist.
Stellwände sind daher der 2. “Klassiker” auf Messen und werden häufig vom Messeveranstalter als Standard zur VerfĂĽgung gestellt. Wer ĂĽber das Jahr hinweg häufiger auf Messen vertreten ist, fĂĽr den kann der Kauf von Stellwänden lohnenswert sein. Gute Stellwandsysteme ermöglichen eine Montage ohne Werkzeuge und bieten schlichte und funktionale Abgrenzung zu den benachbarten Standflächen.
Der mobile Messestand, häufig auch Display Messestand oder PopUp Messestand genannt, ist eine weitere Option. Hier braucht man keinen Messebauer, außer man möchte erst am ersten Messetag anreisen und den Messestand bereits aufgestellt wissen. Die Montage von mobilen Messestände ist – bei guten Display Messeständen – schon mit wenigen Handgriffen erledigt. Beim Transport sind diese mobilen Messestände kaum zu schlagen. In einem Case untergebracht, das sich häufig zu eine Messetheke umwandeln lässt, kann man diese Messestandvariante auch im Kofferaum eines Autos zur Messe oder einer Veranstaltung bringen. Daher sind mobile Display Messestände auch sehr beliebt bei Firmen, die sich an Events beteiligen oder Promotionaktionen veranstalten. 
Haben Sie Fragen oder wĂĽnschen Sie eine Beratung fĂĽr Ihren Messeauftritt? Gerne realisieren wir fĂĽr Ihr Produkt eine budgetgerechte Präsentration – ob mit Traversenbau, Stellwänden, Display oder in modularer Bauweise.
23. Februar 2012
“Kreuzberg kocht”
Unser Buch “Kreuzberg kocht. Portraits – Intervews – Rezepte” ist nun seit einiger Zeit fertig gestellt, aber die darin angesprochenen Inhalte beschäftigen uns weiter. Deshalb starten wir eine Veranstaltungsreihe, bei der wir jeweils einige Projekte aus dem Buch sowie externe Initiativen und Netzwerke einladen, sich gemeinsam dem Publikum vorzustellen und ein Thema von unterschiedlichen Standpunkten aus zu diskutieren. Die Veranstaltungen werden vom Berliner Büchertisch jeweils in Kooperation mit einem im Buch vertretenen Projekt organisiert. Den Anfang machen wir am 1. März mit einer Veranstaltung zum Schwerpunkt „Urban Gardening“, die wir gemeinsam mit Malte Zacharias vom Gartenstudio vorbereiten. Malte wird für den Abend auch ein Gemüse-Kebab-Kinderkochevent inszenieren.
Einladung
was? ”Urban Gardening”, lockere Talkshow mit Kochevent im Rahmen
Urban Gardening”, lockere Talkshow mit Kochevent im Rahmen der “Kreuzberg kocht” lädt ein – Reihe.
wann? 1. März 2012, 19.30 h
wo? Berliner BĂĽchertisch, Mehringdamm 51, 10961 Berlin
wer? Prinzessinnengärten, Gartenstudio, Türkisch-Deutsches Umweltzentrum, Kiezwandler in SO36, Kinderbauernhof Görlitzer Park, Nachbarschaftsgarten Ton Steine Gärten, Netzwerk Urbanophil
Eintritt? frei, wir freuen uns jedoch ĂĽber Spenden.
05. Februar 2012
Food-Scout Oliver Theissen ĂĽber kalorienarme SĂĽĂźungsmittel
Letzten Sommer in einer Berliner Rossmann-Filiale fragte eine alte Dame die Kassiererin verstohlen, wo das Stevia steht. Ich stand direkt dahinter und auf meine neugierige Frage, was Stevia sei, huschte die alte Dame in die Regalreihen und die Kassiererin hob entschuldigend die Schultern: „Ich darf dazu nicht beraten und offiziell ist es auch gar nicht im Programm…“
„Eine illegale Droge im Supermarkt? Meine Neugier als Food-Scout war geweckt. Ich gebe zu, ich hatte bis dato noch nie etwas von Stevia gehört. Erste Wiki-Ergebnisse waren eindeutig: Keine Droge. Stevia rebaudiana – „SĂĽĂźkraut“ oder auch „Honigkraut“ genannt, wird als SĂĽĂźstoff verwendet. Es besteht aus der Trockenmasse der Blätter, Rebaudiosid A und bis zehn weiteren Steviolglycosiden, wobei die Zusammensetzung von der Steviasorte abhängt.

Stevia hat die bis zu 300-fache SĂĽĂźkraft von Zucker, ist nicht kariogen und fĂĽr Diabetiker geeignet.
Also doch eine „Droge“ – aber eine gesunde. Das offizielle Verarbeiten von Steviolglycosiden, dessen Wirkung und Vorteile lange bekannt und erwiesen waren, verhinderte in Deutschland allerdings bis Dezember 2011 das Lebensmittel-Gesetz. Offiziell. Oder die Lobby der Zuckerindustrie. Jetzt ist das Verbot allerdings gefallen und Stevia frei erhältlich und zwar nicht nur bei Rossmann.
Agavendicksaft dagegen kenne und benutze ich schon einige Jahre, da er sich durch eine hohe, neutrale Süßkraft auszeichnet. Der Dicksaft verstärkt das Aroma von Speisen und ist gut löslich in kalten und warmen Substanzen. Seine Konsistenz ist sirupartig und gut gelierfähig, relativ lange haltbar und wegen seiner geringen Kristallisationsneigung für die Herstellung von Marmeladen und Gelees gut geeignet. Ähnlich dem Ahornsirup changiert die Farbe von nahezu transparenten über bernsteinfarbene bis zu dunklen Varianten. Je dunkler der Agavendicksaft ist, umso kräftiger wird der Geschmack in eine Karamellrichtung.
Ein wirkliches neues, süßes Produkt auf natürlicher Basis bin ich durch den Wettbewerb „Koch des Jahres“ aufmerksam geworden. Sein Name: Herbasweet. Bei der Herstellung werden die charakteristisch süßenden Inhaltsstoffe aus Äpfeln zur Süßung verwendet.  Bei Sorbets, Eiscremes und Eisparfaits zeigt diese Apfelsüße ihre ganze Stärke und ähnlich wie Agavendicksaft, bildet Herbasweet beim Tiefkühlen wenig Eiskristalle aus. Darüber hinaus lässt sich Herbasweet in der Kalten Küche für Dressings, Vinaigrette und Marinaden einsetzen, flüssig, leicht dosierbar und mit mildem Geschmack auch gut vorstellbar in Cocktails.

Also nichts gegen Kristall-Zucker, aber es gibt intensivere, kalorienärmere Varianten, die Aufmerksamkeit verdienen. Viel Spaß beim Süßen wünscht Ihnen Oliver Theissen von den event.architekten
06. September 2011
Der alte Fritz hatte sie und es gibt sie jetzt wieder: Seit der Gründung der „Vereinigung zur Pflege und Förderung der Tradition der Potsdamer Riesengarde Lange Kerls e.V.“ im Jahr 1990 begeistern die ehrenamtlichen Mitglieder ihr Publikum im In- und Ausland. Mit dem Reglement und Exercitium von 1726, originalgetreuen Uniformen und Waffen präsentieren die Langen Kerls mit wehenden Fahnen Geschichte zum Anfassen.
 Die Garde läuft auf zum Empfang... Ehrensalaut auf Kommando!
Der Verein trifft sich in Potsdam meist 1 x monatlich zum öffentlichen Training sowie gelegentlich zum Tabakskollegium nach historischem Vorbild. Grenadiere fĂĽr den aktiven Dienst in Uniform, rekrutiert der Verein ab einer Größe von „sechs preuĂźischen Fuß“ (knapp 1,90 Meter). Das Schöne daran “Die Langen Kerls” sind eventtauglich, einsetzbar in historischen Szenario oder vor der traumhaften Kulisse von Sanssouci.
29. Juli 2011
Umfragen zufolge soll Coca-Cola gleich nach OK das bekannteste Wort auf der Welt sein… das hätte den Apotheker John Stith Pemberton bestimmt gefreut, der 1886 aus Coca-Blättern und KolanĂĽssen einen Sirup gegen Kopfschmerzen und MĂĽdigkeit zusammenbraute. Wahrscheinlich hätte er dann auch nicht 2 Jahre später die Rechte der Marke, die heute als eine der wertvollsten weltweit gehandelt wird, an einen gewissen Asa G. Chandler verkauft. Immerhin fĂĽr 2.300 Dollar, an die man heute getrost etliche Nullen dranhängen kann…
Das unternehmerische Geheimnis neben der streng geheimen Cola-Formel war die ungewöhnliche Strategie: nämlich Abfüll-Lizensen an Prominente zu vergeben, 1957 zB an Max Schmelling, wie allerdings leidlich bekannt, hat die Atlanta gegründete Coca Cola Company ihren Umsatz im Laufe der nun 125-jährigen Firmengeschichte auch und im besonderen im guten Einvernehmen mit der US-Außenpolitik der 70-er und 80-er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts vergrößert.
Daher gibts von den event.architekten aus Berlin kein Geburtstaggeschenk, sondern zu trinken something completly different:

18. Juni 2011
Die Green Music Initiative startete im März 2011 in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW das Pilotprojekt Green Club Index in Nordrhein Westfalen (NRW). Es ist das erste nationale Projekt zum Thema Energieeffizienz im Event und Clubbereich.
Ein Club oder eine Diskothek durchschnittlicher Größe hat einen jährlichen Stromverbrauch von etwa 150.000 kWh. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von über 40 Drei-Personenhaushalten oder einem CO2-Ausstoß von knapp 90 Tonnen pro Club. Da es mehr als 5500 Clubs und Diskotheken in Deutschland gibt, sind die Treibhausgas-Emissionen, die in diesem Bereich hauptsächlich durch Strom- und Wärmebedarf entstehen, eine relevante Größe. Trotzdem spielt das Thema Energieeffizienz bei Events, mit dem eine hohe Reduktion der schädlichen Klimagase möglich wäre, im Clubbereich bisher nur eine untergeordnete Rolle.
Mit dem nationalen Green Club Index Pilotprojekt sollen diese Reduktionspotenziale nun erschlossen werden.
• Aber wie sehen sinnvolle Maßnahmen der Energieeffizienz im Clubbereich überhaupt aus?
• Und welches Potential zur Treibhausgasminderung und Kosteneinsparung haben Events?
Diese und viele andere Fragen würden wir gerne mit Ihnen beim Pressegespräch zum Pilotprojekt Green Club Index NRW am 21. Juni 2011 im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln gemeinsam diskutieren. Dort werden neben den Vertretern der Green Music Initiative und der Energie. Agentur NRW natürlich alle beteiligten Clubs Rede und Antwort stehen und über erste Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt sprechen.
10. Juni 2011
Das Chinin, mythenumrankte Ingredienz nicht nur des Tonic Water, verdankt seinen Namen peruanischen Eingeborenen, sie nannten die Rinde des Chinabaumes: „Kina-Kina“. Seine fiebersenkende Wirkung war den Europäern ab etwa 1630 bekannt und 1820 gelang es Chinin zu isolieren und im größerem Maßstab herzustellen. Britische Offiziere begannen in den 1820er Jahren das in Wasser aufgelöste Chininpulver, welches abscheulich schmeckte, mit Soda, Zitrone und Gin aufzufüllen.
Der „Gin and Tonic“ war geboren und ist heute natürlich aus keiner Bar, jedwedem Event oder Party in Berlin mehr wegzudenken.
1783 gelang es dem deutschen Uhrmacher Johann Jacob Schweppe Wasser im industriellem Maßstab mit Kohlensäure anzureichern. Um seinem Soda-Wasser einen größeren Markt zu erschließen, übersiedelte Schweppe nach England. Er verkaufte jedoch die meisten seiner Firmenanteile. Das unter dem Firmennamen „Schweppes“ vermarktete Soda-Wasser war jedoch ein großer Erfolg, besonders als man begann, das Wasser mit Zitronen und Chinin zu aromatisieren. Bis heute ist Schweppes „Indian Tonic Water“ der Marktführer. Als Star unter den Tonics gilt „Fentimans Tonic Water“, welches nur natürliche Aromen beinhaltet. Wem das noch nicht reicht, der greift zu „Q-Tonic“, hergestellt von Tonic-Enthusiasten aus Brooklyn. Mit natürlichem Chinin, gesüßt mit Agavennektar und abgerundet mit Spuren von Kardamon, Koriander, Rosenöl und Orangenschale.
Auf dem deutschen Markt sorgt seit einem Jahr das Berliner Unternehmen „Thomas Henry“ für Furore. Benannt ist das Unternehmen nach dem britischen Apotheker Thomas Henry, dem es schon 1773 gelang, ein „Aerated Water“ herzustellen. Geschmacklich wird der„Thomas Henry“ von Zitronenaromen bestimmt. Erhältlich in gutsortierten Berliner Getränkefachmärkten.
04. Juni 2011
Für Ihren wichtigen Beitrag zur Demokratisierung der Stromversorgung erhielt Ursula Sladek, Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) in San Francisco den Goldman Environmental Prize.
Ursula Sladek übernahm1997 gemeinsam mit anderen Aktivisten und gegen den Widerstand der etablierten Strommonopolisten das regionale Stromnetz der Gemeinde Schönau im Schwarzwald. Sie gründete mit erheblichen persönlichen und finanziellen Risiko die Elektrizitätswerke Schönau und damit das erste bürgereigene Energieversorgungsunternehmen in Deutschland. Verkauft wirtd nur atomfreier und klimafreundlicher Strom an mittlerweile 100.000 Kunden bundesweit 400 Millionen Kilowatt-Stunden Öko-Strom.
Quelle: Schrot & Korn 6/11
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